Gemeinsam haben wir, durch
messerscharfe Beobachtung, logische Schlußfolgerung und
wissenschaftliche Beweisfindung, allerhand interessante
Dinge über unsere „kleinen Helfer“ herausgefunden. Wir
wissen jetzt, daß der Drogenkonsum von außen betrachtet
eine unerklärliche Sache ist, die beim Beobachter Gefühle
wie Entsetzen, Mitgefühl, Mitleid, Fassungslosigkeit und
Unverständnis hervorrufen. Als Thalianer darauf zu
schließen, Drogen seien eine Bereicherung für die
Menschheit, wäre undenkbar.
Weiterhin haben wir
erfahren, daß der Drogenkonsum zu einer Art Volkssport
geworden ist, der sich nur Außenseiter nicht anschließen
wollen. Von anderen Lebewesen wissen wir, daß sie - wenn
sie auf welche stoßen - ebenfalls die „Finger“ nicht mehr
von den Drogen lassen können.
Wir haben uns deutlich vor
Augen geführt, daß jeder Drogenkonsum mit dem „ersten Mal“
beginnt, welches zugleich über Erfolg und Mißerfolg der
Drogenkarriere entscheidet.
Wir haben gemeinsam einen
Schuldigen (die Droge) gefunden und auch seine Helfer
(soziales Umfeld) dingfest gemacht.
Und zu guter letzt haben
wir den eindeutigen Beweis erbracht, daß Drogen etwas
Negatives sind.